Was ist der Mensch wert?

Nicht nur Versicherungen sind gezwungen, dem Menschen einen materiellen Wert zuzuordnen, auch Hilfsorganisationen müssen dies tun, um zu prüfen, wo sie ihre begrenzten Mittel am effektivsten einsetzen können. Doch wie geht das: Wie lässt sich der Wert eines Menschen berechnen?

Dazu ein Artikel von mir, der in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift BLAU (des Blauen Kreuzes) erschienen ist.

Zum Artikel geht es hier…

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# 16 ÜberLeben in der Krise: Endlich wieder in die Kirche!

Die Maßnahmen zum Schutz vor einer Infizierung mit dem Corona-Virus wurden gelockert, so dass es nun wieder möglich ist, in die Kirche zu gehen und einen Gottesdienst mitzuerleben. Doch warum sollte man das überhaupt tun? Bietet der Gottesdienst-Besuch denn irgendeinen Mehrwert?

Der Beter von Psalm 84 ist geradezu wild darauf, wieder in das “Haus Gottes” zu kommen. Ist der Typ noch normal? Warum ist das bei ihm so?

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# 15 ÜberLeben in der Krise: Der un(be) greifbare Gott

Wenn Menschen ertrinken, dann geraten sie in Panik und fangen an, um sich zu schlagen. Panische Angst verstärkt den Greifreflex: Wir wollen uns an irgendetwas festhalten – so ist es auch in der Corona-Krise. Wie aber kann man sich an einem Gott festhalten, den man nicht sieht und nicht greifen kann? Da ist es doch besser, sich ein modernes “goldenes Kalb” (2. Mose 32, 1-8) zu gießen und dieses dann anzubeten…

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# 14 ÜberLeben in der Krise: Von der Religion zur Nachfolge

“Ständig geht es in Ihrer Kirche um diesen Jesus” meinte eine Nachbarin zu mir – und ich hatte den Eindruck, dass diese Bemerkung nicht als Kompliment gemeint war. Dabei hat sie Recht, denn es gehört zu den Werten und Zielen unserer Kirchengemeinde, dass wir eine Jesus-Gemeinde sein wollen. “It’s all about Jesus!”. Aber warum ist dieser Typ so wichtig?

An der Berufung des Apostels Petrus (Lukas 5, 1-11) wird deutlich, wie aus einem religiösen Menschen ein leidenschaftlicher Nachfolger von Jesus werden kann – bis heute…

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# 13 ÜberLeben in der Krise: Die Krise als Chance

Die Corona-Krise bietet auch einige Chancen. So etwa die Chance, darüber nachzudenken, was eigentlich das Fundament unseres Lebens ist…

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# 12 ÜberLeben in der Krise: Sorgt Euch zuerst um das Reich Gottes


Mancher fromme Spruch angesichts der Corona-Krise erschien mir persönlich dann doch zu platt. Was wäre das für ein mickriger Glaube, wenn es in ihm vorrangig darum gehen würde, dass Gott uns unsere Gesundheit erhalten soll…

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#11 “Am Arsch vorbei” – Warum das Evangelium heute nicht mehr funzt

Die Kirche steckt in einer fetten Relevanzkrise: sie wird geduldet, aber nicht mehr ernst genommen. Die Freikirchen stecken in einer riesigen Evangelisationskrise: Ihr Botschaft vom stellvertretenden Sterben und Auferstehen des Sohnes Gottes wird vereinzelt gehört, verhallt jedoch in der Bedeutungslosigkeit.

Was ist da eigentlich los? Und wie sollte die Kirche jetzt reagieren?

Eine Situationsanalyse und Auslegung von Markus 2, Vers 22: “Neuer Wein gehört in neue Schläuche!”

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# 10 Die Kirche ist eine riesige Selbsthilfegruppe

Quelle: pixabay.com

Ende Oktober war ich zum “Couchgespräch” in der Freien evangelischen Gemeinde Böblingen und wurde dort von Pastor Manuel Neeb interviewt. Dabei wurden die folgenden Themen angesprochen: “Was ist eigentlich eine Zwangserkrankung? Was macht diese Krankheit mit Menschen, die aus einem christlichen Elternhaus kommen? Wie kommt es zur Entwicklung einer Alkoholsucht? Welche Vor- und Nachteile hat ein gottloses Leben? Warum fällt es uns in der Kirche oft so schwer, offen und ehrlich über unsere Risse und Sprünge zu sprechen? Was können unsere kirchlichen Kreise von den Anonymen Alkoholikern lernen? Was ist das eigentlich für ein Gott, der Menschen leiden lässt?” Insgesamt 50 spannende und kurzweilige Minuten!

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# 09 Wenn Lebensentwürfe zerbrechen

Quelle: pixabay.com

Das Scheitern gehört gewissermaßen zu meiner Kernkompetenz – damit kenne ich mich sehr gut aus. Denn ich bin als vorbildlicher Christ, als hauptamtlicher Pastor, als Ehemann und Versorger meiner Familie krachend gescheitert. Alle meine Lebensträume sind an der Alkoholabhängigkeit und einer psychischen Erkrankung zerbrochen. Ich weiß wirklich, wie elend sich das Scheitern anfühlt. Dennoch fand ich es überhaupt nicht richtig, als ich zum ersten Mal angefragt wurde, über mein “Scheitern” zu sprechen. Denn damals war ich noch voller Scham und hatte meinen Zusammenbruch noch nicht verarbeitet. Heute – zehn Jahre und einige Erfahrungen später – spreche ich gerne darüber. Denn ich bin der Überzeugung, dass unser Scheitern – so schmerzlich es auch ist – immer auch die Chance auf Veränderung und auf einen Neuanfang sein kann. Wenn man es denn richtig verarbeitet und nicht davor flieht.

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