Am seidenen Faden

Quelle: www.pixabay.com
Wenn 
dein Leben
am seidenen
Faden hängt

und du
die Schere
schon
angesetzt
hast.

Was
wird dich
davon abhalten,
ihn zu durchtrennen?

Mehr noch
als das,
was du
zu nehmen
verpasst

wird es
das sein,
was du
zu geben
hast.

Darum
schreib ihn
dir ins Herz,
wieder
und wieder,

den Kreis
der Menschen,
die dich
brauchen.

Dich.
So, wie
du bist:

verletzt
und
unvollkommen,
aber
mitten
im Leben!


© Volker Halfmann
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Dämonen der Nacht

Quelle: www.pixabay.com

Dämonen der Nacht, du hörst ihr Geschrei,
bloß nicht bewegen: „ziehn sie diesmal vorbei?“
Die Stimmen im Kopf mit Musik übertönen,
nicht schaun auf die Fratzen, die dich verhöhnen.

Nach Hoffnung graben – doch leer ausgehn.
Den Morgen ersehnen, sich selbst nicht verstehn.
Nach Atem ringen, das Leben verfluchen,
auf Blätter kritzeln, Zerstreuung suchen.

Das Fenster weit öffnen, ein Sprung würde reichen,
an die Familie denken, ins Bett zurück schleichen,
und endlich: weinen! – noch ein leises Gebet.
Die Augen schließen – „verdammt, es ist spät!“

© Volker Halfmann

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Krankheit und Heilung

Jakobus 5, 13-18

Quelle: www.pixabay.com

Krankheit ist ätzend und zieht runter. Oft löst sie ein Wechselbad der Gefühle aus: Hoffnung, Glaube, Ratlosigkeit, Zweifel, Wut, Trauer, Resignation.

Wenn Du ernsthaft krank bist, dann brauchst Du mehr als die Hilfe von Medizinern. Dann brauchst Du einen Arzt, der ganzheitlich helfen kann.

Zur Predigt geht es hier…

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Ironie des Schicksals

Quelle: www.pixabay.com

Wenn mir
das Schicksal
einen Schatz
wie Dich
ins Leben spült

und mir zugleich
das wundersame
Erleben verwehrt,
ihn zu öffnen,

ist das dann
Ironie
und will es
mich quälen?

Oder lehrt
es mich
zu akzeptieren,
dass sich
die wirklichen
Schätze
des Lebens
meiner
Verfügung
entziehen?

Ich werde
das Schicksal
nie begreifen.

Aber Dich,
Dich werde
ich hüten
als das,
was Du bist:
die wertvollste
Leihgabe,
die je bei mir
gestrandet ist.

Und dann,
eines Tages,
wirst Du
Dich öffnen,
weil Du
es leid bist,
nur gehütet
zu werden.

Weil Du
das Leben
suchst
und die Liebe.

An diesem Tag
werde ich
mit Dir
hinunter
zum Strand
spazieren.

Gemeinsam
suchen wir
die Stelle,
an der ich
Dich fand.

Staunend
werden wir
dort stehen,
Hand in Hand,
und dem
Schicksal
von Herzen
dankbar sein.

© Volker Halfmann

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Vielleicht

Quelle: www.pixabay.com

Die Flut
Deiner Worte
macht Dein Reden
nicht glaubwürdiger.
Die Summe
Deiner Beteuerungen
kann mein Vertrauen
nicht mehr
wecken.

Genug
geredet
und geredet
und geredet und…

Geh jetzt los.

Geh!

Finde Deine Spur
und bleibe in ihr.

Vielleicht –
nach einigen Jahren
bewährten Lebens,
kommst Du wieder,
mit der harten Währung
wortloser Taten
im Gepäck.

Dann
lass uns
reden –

vielleicht…

© Volker Halfmann

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Testimony (Psalm 18)

Anhand von Psalm 18 kann ich am Besten erzählen, was ich persönlich mit JESUS erlebt habe…

volker_1986

 

Volker Halfmann

 

Zu meinem persönlichen „Zeugnis“ geht es hier.

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Paulus war kein Lafontaine

Man kann durch eine packende Rede eine ganze Menge erreichen. So wurde Oscar Lafontaine aufgrund seiner mitreißenden Rhetorik 1995 zum Parteivorsitzenden der SPD gewählt (und Rudolf Scharping entmachtet).

Der Apostel Paulus war da ganz anders: Sein Redestil war wackelig, mühsam und anstrengend.

Dennoch hat Paulus die Menschen gepackt, ihnen mitten ins Herz gesprochen. Woran lag das?

© Volker Halfmann
Quelle: Volker Halfmann
© Volker Halfmann
Quelle: Volker Halfmann

Zur Predigt über 1.Korinther 2, 1-11 geht es hier.

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Religion und Gewalt

Religion und Gewalt
Quelle: Volker Halfmann

Anlässlich der Anschläge vom 7. Januar in Paris hat die VHS Karlstadt diesen Vortrag kurzfristig in ihr Programm genommen:

Führt Religion automatisch zur Gewalt? Und sind die monotheistischen Religionen besonders schlimm?

Zum Vortrag geht es hier.

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Das Leben verlieren, um es zu gewinnen

„Wer sein Leben gewinnen will, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird’s gewinnen.“ Markus 8, Vers 35

Quelle: www.pixabay.com

Vinzenz von Paul (1581-1660) gilt als Begründer der neuzeitlichen Caritas. Seine Biografie ist ein gutes Beispiel dafür, was es heißt, sein Leben zu verlieren.

Zu Predigt geht es hier.

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Fegefeuer der Eitelkeiten

Quelle: www.pixabay.com

Hier ein Artikel aus der Zeit, als ich noch als Verlagskaufmann gearbeitet habe. Nicht mehr im Rampenlicht zu stehen, hat mir eine Menge ausgemacht. Ich hätte die Leute – vor allem meine neuen Kollegen – gerne mächtig beeindruckt…

Zum Text geht es hier.

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