Mein neues Buch erscheint im Januar 2021

Mein neues Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Barmherzigkeit.

Alleine aufgrund der Barmherzigkeit, die ich in den vergangenen Jahren erfahren habe (und immer noch erfahre) kann ich heute der sein, der ich bin. Ohne sie wäre ich in meiner Sucht, meiner Scham, meinem Selbstmitleid und meinem Selbsthass elendig zugrunde gegangen.

Doch da gibt es einen Vater im Himmel, der mich sieht, der mit mir mitfühlt und darum tut, was er kann, um mich aus dem Schlamm zu ziehen. Und da gab (und gibt) es liebevolle Menschen an meiner Seite, die sich mit aller Kraft und mit viel Geduld für mich eingesetzt haben.

Jesus sagt: “Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist!” (Lk.6,36). Und an eben dieser praktizierten Barmherzigkeit entscheidet sich die Existenzberechtigung unseres Glaubens!

Das Buch wird leider erst am 06. Januar 2021 erscheinen – eine frühere Veröffentlichung ist dem Verlag wohl nicht möglich.

Ich bedaure dies sehr, denn ich hätte mir gewünscht, dass viele von Euch schon dann zu meinem Buch greifen, wenn sie sich mit der sog. Jahreslosung für das Jahr 2021 beschäftigen.

Nun hoffe ich, dass Ihr Euch auch dann mit dem Thema beschäftigt, wenn die Jahreslosung aus dem Blick gerät. Denn Barmherzigkeit ist kein Projekt für das Jahr 2021, sondern ein Projekt für das gesamte Leben!

Um Euch ein bisschen neugierig zu machen, werde ich hier immer wieder einmal ein paar Zitate aus dem Manuskript veröffentlichen sowie erste Stimmen derjenigen, die es bereits gelesen haben.

Und natürlich werde ich Euch sofort informieren, wenn die ISBN feststeht, und Ihr das Buch vorbestellen könnt.

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#11 “Am Arsch vorbei” – Warum das Evangelium heute nicht mehr funzt

Die Kirche steckt in einer fetten Relevanzkrise: sie wird geduldet, aber nicht mehr ernst genommen. Die Freikirchen stecken in einer riesigen Evangelisationskrise: Ihr Botschaft vom stellvertretenden Sterben und Auferstehen des Sohnes Gottes wird vereinzelt gehört, verhallt jedoch in der Bedeutungslosigkeit.

Was ist da eigentlich los? Und wie sollte die Kirche jetzt reagieren?

Eine Situationsanalyse und Auslegung von Markus 2, Vers 22: “Neuer Wein gehört in neue Schläuche!”

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# 10 Die Kirche ist eine riesige Selbsthilfegruppe

Quelle: pixabay.com

Ende Oktober war ich zum “Couchgespräch” in der Freien evangelischen Gemeinde Böblingen und wurde dort von Pastor Manuel Neeb interviewt. Dabei wurden die folgenden Themen angesprochen: “Was ist eigentlich eine Zwangserkrankung? Was macht diese Krankheit mit Menschen, die aus einem christlichen Elternhaus kommen? Wie kommt es zur Entwicklung einer Alkoholsucht? Welche Vor- und Nachteile hat ein gottloses Leben? Warum fällt es uns in der Kirche oft so schwer, offen und ehrlich über unsere Risse und Sprünge zu sprechen? Was können unsere kirchlichen Kreise von den Anonymen Alkoholikern lernen? Was ist das eigentlich für ein Gott, der Menschen leiden lässt?” Insgesamt 50 spannende und kurzweilige Minuten!

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Manchmal erwischt mich eine abgrundtiefe Scham…

In der Ausgabe 1/2019 der Zeitschrift AUFATMEN gibt es ein Interview mit mir sowie ein Auszug aus meinem Buch “Mein goldener Sprung in der Schüssel”.

Den Artikel und das Interview findet Ihr hier…

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Falsche Frömmigkeit

Jeremia 7, 1-15

Nach dem Neuen Testament ist die christliche Gemeinde der “Tempel Gottes”: Dort wohnt Jesus mitten unter den Gläubigen, dort ist ER erfahrbar.

Auch dieser Tempel kann zur “Räuberhöhle” werden. Und zwar immer dann, wenn Christen den Gottesdienst missbrauchen, um ihr sündiges Leben abzusichern.

Doch Gott hat kein Gefallen an unseren tollen Veranstaltungen, sondern vielmehr daran, dass wir Barmherzigkeit üben.

Zur Predigt geht es hier.

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Eine Gemeinschaft kranker Menschen

Matthäus 9, 9-13

Die Kirche ist eine Gemeinschaft kranker Menschen. Eigentlich ist sie nichts anderes als eine Art Selbsthilfegruppe: Eine Selbsthilfegruppe für gestrandete Sünder!

Je früher man das erkennt, umso besser. JESUS sagt: “Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken!”

Zur Predigt geht es hier.

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