„Mach was draus!“ – Zum Einsatz deiner Gaben

Quelle: pixabay.com

Matthäus 25, 14-30: Das Gleichnis von den anvertrauten Geldmünzen

Wie kommt es eigentlich, dass Christen ihre Gaben vergraben, anstatt sie zum Bau des Reiches Gottes einzusetzen? Was hindert sie daran, sich mit ihren Möglichkeiten einzubringen?

Zur Predigt geht es hier…

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Das bin ich! – Bin ich das wirklich?

 

Quelle: Volker Halfmann

Das bin ich – Anfang der 80er Jahre. Doch bin ich das wirklich?

Quelle: Volker Halfmann

Das bin ich im Jahr 2017. – Doch bin ich das wirklich?

So viel steht fest: Oft bin ich nicht der, der ich gerne wäre. Dann fange ich an, mich selbst zu verachten.

Dagegen hilft nur eines: die Wahrheit des Wortes Gottes. Diese Wahrheit sagt mir: Ich bin ein Kind Gottes.

  1. Unvollkommen, aber geliebt
  2. Überfordert, aber begabt
  3. Angefochten, aber erlöst

Die Predigt zu 1. Johannes 3, 1-2 findest Du hier…

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Advent, Advent, ein Asylantenheim brennt

Quelle: www.pixabay.com

Der folgende Text stammt aus dem Jahr 2015. Damals ging gerade das Bild von einem ertrunkenen Jungen durch die Medien, der an der türkischen Küste gefunden wurde:

Advent, Advent, ein Asylantenheim brennt,
erst eins, dann zwei, dann drei dann vier,
nicht nur in Sachsen, sondern auch hier.
Es ist ein Hass entsprungen aus einer Wurzel zart,
erst heimlich und leise, dann laut gesungen,
verachtend, verletzend und hart.
Inzwischen darf jeder seinen Dreck verbreiten,
der online ist und tippen kann,
sicher, man versucht auch einzuschreiten,
doch hast du einen erwischt, fangen zehn andere an.

Moralisch korrekt und mit reinem Gewissen,
so wollten wir diese Tage genießen.
Doch auch mit Bio-Ente und Fairtrade-Kaffee
kann es mir ganz schön die Freude vermiesen,
was ich da in den Medien seh':
Ein holder Knabe mit dunklem Haar
liegt tot am Strand von Akyalar.
Auch elf andere werden tot geborgen,
"Darf ich mich da noch um den Braten sorgen?"
Wie würde Jesus feiern in diesen Tagen,
was würde er raten, was würde er sagen?

Ich denke, Jesus würde ein Fass aufmachen,
würde Weihnachten feiern, singen und lachen
und zwar bei denen, die in diesem Land fremd sind,
die vielleicht noch gar nichts wissen vom Kind,
das geboren wurde, um sie mit Gott zu versöhnen.
Mitten hinein in das Stöhnen um diese schlimme Zeit
würde er aufstehen, losgehen, Zeichen setzen,
und dort, wo andere hetzen und Ängste schüren,
wo man versucht, die Leute zu verführen,
da würde Jesus Liebe bringen in Worten und Taten
und ich bin mir sicher, er würde uns Folgendes raten:

"Herbei, o Ihr Gläubigen, fröhlich triumphieret!
Lasst Euch die Freude bitte nicht nehmen, nur gieret
nicht nach dem perfekten Fest und dem Lichterglanz.
Macht Euch kein schlechtes Gewissen, aber auch keine Illusionen,
es wird sich nicht lohnen, das Dunkel zu verdrängen,
es ist immer noch da, auch nach Rotkohl und Gans.
Ich bin gekommen, um diese Welt zu erlösen, um sie aus Sünde zu befreien.
Und inmitten all dem Bösen kann es heute Weihnachten sein,
wenn ein Mensch umkehrt, sich öffnet für meine Kraft,
wenn mein Geist in ihm neues Leben schafft.
Darum zeigt es den Menschen, lasst es sie spüren und hören:
'Jesus ist kommen, der König der Ehren!'".

© Volker Halfmann im Dezember 2015
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Krankheit und Heilung

Jakobus 5, 13-18

Quelle: www.pixabay.com

Krankheit ist ätzend und zieht runter. Oft löst sie ein Wechselbad der Gefühle aus: Hoffnung, Glaube, Ratlosigkeit, Zweifel, Wut, Trauer, Resignation.

Wenn Du ernsthaft krank bist, dann brauchst Du mehr als die Hilfe von Medizinern. Dann brauchst Du einen Arzt, der ganzheitlich helfen kann.

Zur Predigt geht es hier…

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„Du hast mir gar nichts zu sagen!“ – Glaube und Gehorsam

Lukas 17, 7-10

Als pädagogische Fachkraft in der OGS erlebe ich immer wieder Kinder, die Ansprüche an mich stellen. Sie wollen etwas von mir. Dieselben Kinder aber weigern sich, Gehorsam zu sein, wenn es um Dinge geht, auf die sie nun mal keinen Bock haben (wie etwa auf die Hausaufgaben).

Das gibt es auch in der Nachfolge von Jesus.

Auf der einen Seite möchtest Du, dass Jesus Dein Leben segnet und dass er viel für Dich tut. Doch auf der anderen Seite willst Du auch tun und lassen können, was Du willst. Da gibt es Dinge, auf die Du keinen Bock hast (etwa im Umgang mit Sex, Geld oder Macht), und in diesen Dingen willst Du Dir von Niemandem etwas sagen lassen – auch von JESUS nicht.

Ob das funktioniert? Zur Predigt geht es hier.

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Klartext reden: JESUS bekennen

Matthäus 10, 16-33

Zur Nachfolge von JESUS gehört das klare und unmissverständliche Bekenntnis zu JESUS. Also kein Rumgeeier, nach dem Motto „Ich bin gläubig“ oder „Ja also, ich geh da in so eine Kirche“, sondern ein eindeutiges: „JESUS Christus, der Sohn Gottes, ist mein Retter und mein Herr!“

Ein Blick in das Neue Testament zeigt: Das Bekenntnis zu JESUS Christus ist

1. selbstverständlich,

2. ganzheitlich,

3. skandalös,

4. freimütig (offen, überzeugt, furchtlos).

Zur Predigt geht es hier.

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Eine Gemeinschaft kranker Menschen

Matthäus 9, 9-13

Die Kirche ist eine Gemeinschaft kranker Menschen. Eigentlich ist sie nichts anderes als eine Art Selbsthilfegruppe: Eine Selbsthilfegruppe für gestrandete Sünder!

Je früher man das erkennt, umso besser. JESUS sagt: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken!“

Zur Predigt geht es hier.

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Sprung in der Tasse

Obwohl nicht viele Leute was damit anfangen können – für mich einer der wichtigsten Texte, die ich bislang geschrieben habe.

Aus dem Schlamm von Abhängigkeiten, Ängsten, Schuld und Selbstmitleid zieht Dich kein Therapeut und keine Methode.

Aber JESUS tut es: ER holt Dich heraus und stellt Deine Füße auf weiten Raum.

So habe ich es erfahren – und so möchte ich es weitergeben an alle, die bis zum Hals in der Scheiße stecken.

Zur Predigt im Poetry-Slam-Stil geht es hier.

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ACHTUNG: Freikirchliche Christen töten ihre Kinder!

Der Tatort aus Luzern hat es gezeigt: Freikirchliche Christen, die sich zu JESUS bekennen und öffentlich zum Gottesdienst einladen, sind tickende Zeitbomben. Nach außen tun sie fromm, aber innerlich sind sie völlig vermodert und voller aufgestauter Aggression. Ja, sie sind sogar bereit, ihre eigenen Kinder zu töten.

Diese Darstellung im Tatort „Geburtstagskind“ ist längst kein Einzelfall mehr. Freikirchen und freie christliche Werke geraten mehr und mehr unter Druck. Man wirft ihnen vor, sie seien fundamentalistisch, intolerant, homophob, leibfeindlich, gender-resistent und was weiß ich noch was.

Wie sollen sie damit umgehen?

Eine Predigt zu 1.Joh.4,1-6 und Kol.2,6-10.16-20

Zur Predigt geht es hier.

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Den Schatz des Lebens finden

Es gibt Menschen, die JESUS finden, ohne ihn überhaupt gesucht zu haben.

Andere wiederum sind suchende und fragende Menschen. Sie irren lange herum, schauen mal hier mal da, bis sie endlich JESUS kennen lernen.

Ob nun so oder so: Wer JESUS Christus begegnet, der lässt alles andere stehen und liegen, denn er hat den Schatz aller Schätze gefunden.

Eine Predigt zum Gleichnis in Matthäus 13, 44-46.

Zum Download geht es hier.

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