# 05 „Sprung in der Schüssel“ – Vom Umgang mit psychischen Erkrankungen

Foto: Johannes Fenn – www.fennomenal.de

Wenn Du mit einem Knochenbruch im Krankenhaus liegst, dann bekommst Du in der Regel viel Besuch. Doch wenn Du mit einer Depression in der Psychiatrie hockst, dann besucht Dich kaum jemand! Woran liegt das? Warum ist es so schwer, mit psychisch erkrankten Menschen umzugehen? Wie sind diese Krankheitsbilder überhaupt zu verstehen und einzuordnen? Hier einige grundsätzliche Anmerkungen aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen…

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Eine Gemeinschaft kranker Menschen

Matthäus 9, 9-13

Die Kirche ist eine Gemeinschaft kranker Menschen. Eigentlich ist sie nichts anderes als eine Art Selbsthilfegruppe: Eine Selbsthilfegruppe für gestrandete Sünder!

Je früher man das erkennt, umso besser. JESUS sagt: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken!“

Zur Predigt geht es hier.

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Nehmt einander an!

Die Frage, was „man“ als Christ darf und nicht darf, wird oft unterschiedlich beantwortet. Und das führt zu Konflikten und gegenseitiger Ablehnung, nach dem Motto: „Was, Du willst Christ sein?“

Auch die christliche Gemeinde in Rom hatte Stress in dieser Frage. Und der Apostel Paulus schreibt ihnen: „Nehmt einander an, wie Christus Euch angenommen hat, zu Gottes Lob!“

Eine Predigt zu Römer 15, Vers 7, der „Jahreslosung“ für das Jahr 2015. Zum Download geht es hier.

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